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WEA-Wege bereits eingemessen

In der jüngsten Sitzung des Rehborner Gemeinderates gab es in Sachen Windenergieanlagen (WEA) neben Infos über die neuesten Richtlinien auf Bundes- und Landesebene einen aktuellen Sachstandsbericht von Ortsbürgermeister Thomas Link und auch Vertretern der Firma JUWI.

In der nächsten Ratssitzung am 26. März wird abschließend über den Bebauungsplan beraten. Danach rechnet man im April mit der baurechtlichen Genehmigung der 13 WEA auf Rehborner Gemarkung (Lettweiler Höhe).

Im Gebiet wurden bereits Rodungsarbeiten vorgenommen und die künftige Wegetrasse zwischen den Windmühlen abgesteckt.

In der Schwebe seien noch zwei weitere Anlagen im „südlichen Finger“, was aber abhängig sei vom künftigen Landesentwicklungsplan, der sich in der Abstimmungsphase befindet.

Eine Entscheidung über die Neuan- und Verlegung des Fußweges von der Obergasse zum Spielplatz in der Ringstraße wurde vertagt. Obwohl die Arbeiten von einem Anlieger in Eigenleistung ausgeführt werden sollen und die Gemeinde nur das Material und die Treppenerneuerung zu zahlen hätte, erschien dem Rat die Kostenaufstellung der Verbandsgemeinde als zu hoch. Der Rat will sich vor seiner nächsten Sitzung den Weg ansehen. Der Durchgang ist seit einiger Zeit gesperrt, weil die Treppe nicht verkehrssicher ist.

An der Glanbrücke zum Bahnhof (die Straße ist eine Kreisstraße) war ein Stück Stützmauer herausgebrochen. Dieser Schaden wurde zwar kurzfristig vom LBM behoben, jedoch befürchtet die Gemeinde, dass noch an weiteren Stellen mit Schäden gerechnet werden müsse. Darauf soll der LBM hingewiesen werden. Denn für die Landwirtschaft ist diese Brücke unentbehrlich, weil die denkmalgeschützte „Steinerne Brücke“ nur mit geringen Lasten befahren werden kann. Die Nichtbenutzbarkeit der Brücke zum Bahnhof wäre fatal, weil dann keine Glan-Querung mehr für die Landwirtschaft vorhanden wäre. Text: Klaus Merscher

(Siehe auch Text: „Bald LED-Lampen“)

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Rehborn in ganz vielen, wunderbaren Bildern

VBW_2013_Rehborn-DVDMit 30 Minuten Verzögerung begann am Freitag die Uraufführung des Films „Rehborn – unsere Heimat im Nordpfälzer Bergland“. Im Saal Weinsheimer und davor drängten sich so viele Zuschauer, dass alle möglichen Sitzgelegenheiten herbeigeschafft wurden. Letztlich dürften es um die 150 Personen aus unserer Gemeinde und umliegenden Orten gewesen sein.

In kurzen, einführenden Worten berichtete Rainer Thielen, Vorsitzender des Rehborner Volksbildungswerkes, über die Entstehungsgeschichte des Films, der auch mit finanzieller Hilfe unseres Fördervereins Pro Robura und der "Luise Kopp"-Stiftung verwirklicht werden konnte. Die ersten bewegten Bilder, das Rehborn-Lied wird vom Frauenchor gesungen, reichen ins Jahr 1995 zurück. Fotos zeigen mehrfach das Einst, stellen es dem Heute gegenüber. Viele der Darsteller weilen nicht mehr unter uns. Ausführlich wird die Mühle Schmidt vorgestellt, Rehborner Bürger wie Pfarrer Kopp, die politisch Tätigen und natürlich die vielen Vereine unserer Gemeinde. Nicht zuletzt fließen immer wieder Aufnahmen unserer besonderen Tier- (ua. Glattnatter, Feuersalamander) und Pflanzenwelt (die neun Orchideenarten) ein.

Kurzum: Dem Sobernheimer Filmemacher Klaus Martin und seinen Mitstreitern, darunter Klaus Merscher, ist mit den 58 Minuten ein kurzweiliges, besonderes Werk über Rehborn gelungen, auf das wir stolz sein dürfen!

Die Startauflage des Films wurde am Prämiereabend restlos ausverkauft; Vorbestellungen können bei Klaus Merscher abgeholt werden.

Die DVD ist bei Rainer Thielen, Telefon 06753 / 2769, zum Preis von 16 €uro zu bestellen.

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Rehborn-Film wird vorgestellt

Nach zwei Jahren ist der vom Volksbildungswerk Rehborn in Auftrag gegebene und vom Förderverein „Pro Robura“ und der Luise-Kopp-Stiftung finanziell geförderte Film von und über Rehborn fertiggestellt.

Der Film „Rehborn – Unsere Heimat im Nordpfälzer Bergland“ - übrigens der erste seiner Art über die Glangemeinde - wurde gedreht und geschnitten von Käthe und Klaus Martin und besprochen von Sabine Martin. Die Texte stammen von Rainer Thielen und Klaus Merscher in Unterstützung durch die örtlichen Vereine und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger.

Uraufgeführt wird der etwa einstündige Film am Freitag, 8. März, um 19.30 Uhr im Saal des Gasthauses Weinsheimer.

An diesem Termin kann der Film auch als DVD zum Stückpreis von 16 Euro käuflich erworben werden. Vorbestellungen bei Klaus Merscher (Telefon 06753/4678) und Rainer Thielen (Telefon 06753/123480) erwünscht.

Das Filmwerk ist ein Querschnitt durch die Gemeinde und gibt Überblicke über das Leben und die Aktivitäten der Einwohner heute und auch in früheren Zeiten.

Alle örtlichen Vereine und Gruppierungen stellen sich mit ihren vielfältigen Programmen und ihrem Leistungsspektrum vor.

Auf historischen Fotos und auch Amateuraufnahmen von Bürgern erfährt man Wissenswertes über Politik, Sport und Kirche, ebenso bei Interviews zu aktuellen Themen.

Die Spannbreite reicht von der Ortsmitte mit Kirche, Gemeindehaus, ehemaligen Bürgermeistern, Gemeindebediensteten und Ehrenbürger, über den Friedhof, den Turnplatz, die ehemalige Schule und die Mühle bis zum Glan mit seinen positiven aber auch dessen Schattenseiten.

Ferner erfährt man etwas über frühere und jetzige Erwerbsquellen (Ackerbau, Weinbau, Viehzucht) der Rehborner.

Auch die Flora und Fauna kommt im Film nicht zu kurz und belegt deren Vielfalt in und um Rehborn: hier vor allem die neun Orchideenarten.

Über Rehborn hinaus bekannt gewordene Bürger und Gruppen fehlen ebenso wenig, wie letztendlich die Aufnahmen von den fröhlichen Seiten, der Kerb und Fastnacht.

Text: Klaus Merscher

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DSL-Info am 5. Februar

Der Richtfunkmast nebst Antenne sowie der Stromanschluss sind montiert, die Anlage ist funktionsfähig, wie Betreiber Christian Studt am Mittwoch mitteilt.

Die Information der Bürger ist am Dienstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus an der Linde.

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805 Rehborner

Zum 31. Dezember 2012 zählt die offizielle Statistik der Verbandsgemeinde 742 (+ 3 zum 31. Dezember 2011) Rehborner mit Hauptwohnsitz sowie weitere 63 Personen (+ 1) mit Zweitwohnsitz. Damit hat Rehborn 805 Einwohner.

Mit Hauptwohnsitz sind 118 (- 4) Rehborner maximal 20 Jahre alt. 239 (+ 8) Personen sind 60 Jahre und älter. 25 Kinder werden bis zum Jahr 2018 eingeschult. Es gibt 283 (- 2) Adressen mit Hauptwohnung.