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Spielplatz: Saisoneröffnung

Am Sonntag, 5. Juni, ist auf unserem Spielplatz ein "Saisoneröffungs-Spielplatzfest".

Beginn ist um 15 Uhr, das Ende offen.
Es wird wieder Kaffee und Kuchen sowie gerillte Würstchen und Getränke geben.

Der Erlös soll für eine Nestschaukel verwendet werden, die sich viele Rehborner Kinder sehnlichst wünschen!

Alle Rehborner sind herzlich eingeladen!

Kuchenspenden sind gern gesehen; bitte bei Alex Trenkmann oder Mario Schwarz melden.

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Neues auf dem Spielplatz

Drei neue Bänke stehen auf dem Rehborner Spielplatz – oder besser gesagt: Aus alt mach‘ neu. Vor drei Jahren mussten im Gemeindewald mehrere Bäume gefällt werden.Gem 2016 Spielplatz Bank

Einen Eichenstamm behielt die Gemeinde für sich. Dass das Holz zu Dielen verarbeitet werden konnte, das finanzierte unser Förderverein Pro Robura. Das Holz wurde zum Trocknen gelagert – jetzt kann man daraus etwas bauen. Nach dem schon der Holzzaun am unteren Ende des Turnplatzes daraus gefertigt wurde, wurden dieser Tage vom Gemeindearbeiter die Sitzflächen für drei Holzbänke auf dem Spielplatz hergestellt. Auch die beiden Bänke am Wehr werden noch so erneuert.

 

Auch neu auf dem Spielplatz ist die überarbeitete Wippe. Obwohl über Winter immer abmontiert und trocken gelagert, hatte das Holz durchs Wetter gelitten.

Gem 2016 Spieltplatz WippeEs bestand die Gefahr, dass man sich mit Holzsplittern verletzt. Der Gemeindearbeiter hobelte den Balken ab und füllte die feinen Risse auf, brachte einen neuen Schutzanstrich auf. Auch die Sitze wurden neu geformt. Sie sind jetzt nicht mehr aus Holz, sondern aus Kunststoff, den der Gemeindearbeiter stiftete.

Dieser Tage fand eine unangekündigte Überprüfung des Spielplatzes durch den TÜV statt; der Prüfbericht liegt noch nicht vor.

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Basar für guten Zweck

Gem 2016 Kinderbasar

In Rehborn gab es am Sonntag, 17. April 2016, einen ersten Kinder- und Frühlingsbasar im Gasthaus Weinsheimer. Die gut besuchte Veranstaltung diente einem guten Zweck: Ein kleiner Junge braucht ein neues Herz.

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Funkraupe mulcht Naturlehrpfad

Am Rehborner Naturlehrpfad, dem Rundweg vorbei an den Orchideenwiesen, gibt es zwei Probleme – eines konnte gelöst werden.

Gem 2016 Raupenmulcher Titel

Vor Jahren war ein Unternehmen der Region beauftragt worden, mindestens einmal jährlich das aufwachsende Brombeergestrüpp auf und direkt neben dem Feldweg sowie an den alten Weinbergmauern zu entfernen. Dies geschah über Jahre hinweg sehr zuverlässig mit einem Mulchgerät, das an einem alten Unimog montiert war. Doch dann bekam die Firma einen neuen Unimog, der zu breit und zu schwer für den schmalen Naturlehrpfad war. Zwei Jahre lang hat der Rehborner Gemeindearbeiter den Lehrpfad daraufhin mühsam fußbreit mit einer Motorsense einigermaßen begehbar gehalten.

Durch Zufall ergab es sich jetzt, dass sich Rafael Schäfer ( 0163 / 400 57 41 ) vom Gosenhof in Auen/Hunsrück im Januar eine „Profi-Funkraupe für die Landschaftspflege“ zulegte und beim Rehborner Ortsbürgermeister ein Prospekt abgab. Daraufhin kam man „ins Geschäft“.

Kürzlich kam Rafael Schäfer mit seiner 54 PS starken, Diesel-getriebenen und ferngesteuerten Funkraupe nach Rehborn. In noch nicht einmal drei Stunden befreite das Schlagwerk vor dem kettengetriebenen Fahrzeug Weg und -Ränder vom unerwünschten Aufwuchs.

Ein zweites Problem stellt nach wie vor der Hangrutsch dar, weshalb der Naturlehrpfad wegen Steinschlaggefahr an einer Stelle offiziell gesperrt ist. Dafür wird noch nach einer bezahlbaren Hangsicherung gesucht.

Frei zugänglich ist die Orchideenwiese von der Seite des Gartenlokals „Zum Radler“ aus. Ein Hinweis an spezielle „Orchideen-Liebhaber“ – jeder Diebstahl wird zur Anzeige gebracht!

https://youtu.be/3uHP1ZZZJaI

 

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"Rehborn Bank" wieder frei

Gem 2016 Rehborn BankDer Weg zum „Allenfeld“ hinauf wurde in der vergangenen Woche von einem heimischen Unternehmen freigeschoben. Wind und Wetter hatten am brüchigen Fels genagt, Felsschutt ein Viertel des asphaltierten Feldwegs verschüttet. Nun ist der Weg auch im Gegenverkehr wieder passierbar. Zuvor schon waren die Felsen vom Aufwuchs befreit worden.

Noch diese Woche wird der Naturlehrpfad gemulcht, danach werden die über Winter reparierten Hinweistafeln wieder aufgestellt.

Die Rehborner sprechen zwar vom „Allenfeld“ – weltweit ist die kleine Felswand jedoch als „Rehborn Bank“ bekannt. Geologen und Fossilienfreunde schätzen die Gesteinsformation.

Bei der „Rehborn Bank“ handelt es sich um eine mehrere Meter mächtige Seeablagerung aus der Zeit des unteren Perm, dem Rotliegenden. Dieses Erdzeitalter tritt weltweit nur in unserer Region zwischen Bad Kreuznach und Kusel sowie in Japan stellenweise ans Tageslicht. Die „Rehborn Bank“ bildet darin als buchstäblich steinalte Meeresuntiefe wieder eine Besonderheit.
Das Amphibium Micromelerpeton credneri war einer der Urlurche, die während der frühen Permzeit vor etwa 290 bis 260 Millionen Jahren in den damaligen Seen von Südwestdeutschland lebten. Fossilien dieser Art kamen bisher nur im Saar-Nahe-Gebiet zum Vorschein. Bekannte Fundorte sind die Umgebung von Langenthal an der Nahe, Odernheim am Glan, Rehborn am Glan und Gundersweiler.
Im Unterrotliegenden war das Klima in Deutschland noch verhältnismäßig feucht und sehr warm. Damals herrschten also ideale Lebensverhältnisse für Amphibien, die sowohl im Wasser als auch an Land leben. Der damalige Äquator befand sich etwa auf der Höhe von Basel.